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Lehrerfahrung

 

Ich bin Dozentin an der Hochschule für Musik Freiburg im Breisgau. Meine Klasse besteht aus Hauptfach-Klavier(Bachelor und Master) - und Schulmusikstudierenden.

Seit meiner Studienzeit  unterrichte ich Kinder und Jugendliche in Deutschland. Viele von ihnen sind  Preisträger beim Bundeswettbewerb Jugend Musiziert, unter meinen Studenten sind auch Preisträger von internationalen Klavier-Wettbewerben.
(u.a. 1. Bundespreis Solo-Klavier bei Jugendmusiziert,
2.Preis Vienna International Piano Competition/ Wien
3.Preis "Gianluca Campochiaro"  International Piano Competition / Italien
1.Preis "Luigi Zanuccoli" International Chambermusic Competition/Italien
)


Erfahrung mit Kirchenmusikern habe ich bei meiner 10-jährigen Arbeit an der ev. Kirchenmusikhochschule in Bayreuth sammeln können.


Ferner halte ich seit  dem Jahr 2000 regelmäßig Klavier- und Kammermusikkurse in Tokio/Yokohama ab. Einige der Teilnehmer konnte ich sowohl auf nationale wie auch auf internationale Wettbewerbe erfolgreich vorbereiten.
(u.a. E.Gilels International Piano Competition/ Moskau)

*  Seit Sommer 2016 bin ich Festival "Musicalta" (Sommerakademie) bei Alsace /Frankreich   eingeladen. In 2017  findet es vom 27.07. bis 05.08.2017 statt. Registration is open!
http://www.musicalta.com

* Der neue Meisterkurs: St Goar am Rhein vom 27.08 bis 02.09.2017
St.Goar International Musik Festival and Akademy 
http://www.sg-imfa.com

http://www.sg-imfa.com/de/academy/master-classes/piano-tomoko-ogasawara-university-of-music-freiburg-27-08-2-09-2017/

* Meisterkurs Yokohama/Japan  am 01.10.2017.  Kanagawa Art-Hall
  Anmeldung: satoru@toramaru.net

 

St.Goar International Music Festival & Academy

 

Konsequenz und Einfühlungsvermögen, künstlerische Ziele und klare Führung verbinden sich auf glückliche Art mit dem Gespür für die individuelle Entwicklung der Studierenden und mit methodischem Geschick.

– Prof. Annekatrin Klein (ehem.Fachgruppensprecherin an der Hochschule für Musik  Freiburg i. Brg.)

Wichtige Aspekte meiner Methode

Gutes Klavierspiel wird nicht erreicht,
indem man den Widerstand des Instruments bricht,
sondern durch Ausschaltung der Widerstände in einem selbst.

 – Harold Taylor

  1. Wahrnehmung des Klavierspiels als musikalische Sprache. –
    Verhinderung der Trennung von „ Hier Technik - dort Musik“.
  2. Aufbau des richtigen Kontakts zum Instrument  durch ganzheitliches, organisches Bewegungsverhalten und der damit einhergehenden Erhöhung der Sensibilität für die eigene Klangbildung. – "Fühle die Tasten und höre Dich selbst."
  3. Zeitsparendes, zielgerichtetes Üben durch mentale Vor- und Aufbereitung. Schnelles Erfassen musikalischer Zusammenhänge (Sortieren) beim Lesen des Notentextes. – Vermeidung  gedankenlosen Wiederholens am Instrument.
  4. Bildung eines sicheren Stilgefühls für die jeweiligen Komponisten durch ein entsprechend vielfältiges Repertoireangebot mit ergänzendem Seitenblick auf andere Werkgattungen.
  5. Steigerung der musikalischen Kommunikationsfähigkeit und Erweiterung der Klangvorstellung durch Förderung von Ensemblespiel und Liedbegleitung.
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